Reiten erdet - und verleiht Flügel....
Ein Kind reitet rückwärts gewandt auf einem Pferd

Therapeutisches Reiten

Das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren eignet sich besonders bei:

  • Entwicklungsverzögerung
  • Wahrnehmungs- und Koordinationsproblemen
  • Autismus
  • Hyperaktivität / ADS-Syndrom
  • Sozialen / emotionalen Defiziten
  • Aufbau von Selbstvertrauen
  • Sowie weiteren Beeinträchtigungen im geistigen, körperlichen und seelischen Bereich

Auf zuverlässigen Therapiepferden (Rasse Welsh Cob) wird ein individuell auf die Bedürfnisse abgestimmter Unterricht als Einzelmaßnahme oder in kleinen Gruppen angeboten.


Ziel ist dabei eine vielseitige, abwechslungsreiche und emotional ansprechende Gestaltung mit multisensoriellen Anteilen, immer angepaßt an den jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes (Lernausgangslage, Lernfähigkeit).


Auch über das Therapeutische Reiten hinaus fließen die Lehrmethoden von Eckhard Meyners, Sally Swift, Susanne von Dietze, Erika Prockl u.a. sowie Elemente aus der Motopädagogik und der Spielpädagogik mit in den Unterricht ein, denn auch "ganz normale" Nichtbehinderte profitieren von diesem pädagogisch fundierten Ansatz.


Der Unterricht wird von der Sonderpädagogin Claudia Gerling angeboten mit den Fachrichtungen Lernbehindertenpädagogik, Geistigbehinderten- und Sprachheilpädagogik sowie der Zusatzausbildung Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren (Lizenz vom Kuratorium für Therapeutisches Reiten in Warendorf). Auf ca. 10 Jahre schulische Arbeit mit Pferden im Therapeutischen Reiten kann als Erfahrung zurückgegriffen werden.